Nach der Theorien folgt die Tat

Antispeciesism Worldwide

vegan, lecker lecker!

27.03.2010: Demonstration gegen die Messe Reiten, Jagen, Fischen

Demozug durch Erfurt – Vortrag – Kongressvorbereitung – Tierrechtsbenefizkonzert
 
In Erfurt findet vom 26. – 28. März wieder die Messe „Reiten, Jagen und Fischen“ statt. Über 25.000 selbsternannter „Naturfreunde“ kaufen hier ihr Jagd-, Angel- und Reitzubehör, präsentieren ihre lebendigen (Pferde) und bereits erlegten Trophäen. Sie gehen von der moralischen Legitimität und gesellschaftlichen Akzeptanz ihrer Hobbys aus. Um diesen nachzugehen oder aus ihnen Profit zu schlagen, werden Tiere zu bloßen Instrumenten degradiert, systematisch ausgebeutet und getötet. – Trotz aller Differenziertheit der Probleme kann daher polemisch formuliert werdem: "Mord ist ihr Hobby!"
Seit 2000 finden deshalb Demonstrationen gegen die Messe statt. – Am Samstag, den 27. März, wird es auch dieses Jahr eine Großdemonstration geben, die mit zahlreichen Zwischenkundgebungen mit Redebeiträgen von der Erfurter Innenstadt bis zum Messegelände führen wird. Auch Breuninger und sein Pelzhandel werden Anlaufpunkt sein. Ziel ist es, am Selbstverständnis der Messebesucher und der illegitimen gesellschaftlichen Akzeptanz zu rütteln – für ein Ende von Jagd, Fischen und Co.!

 

Ablauf Demonstration:

  • Treffpunkt: 12:00, Vorplatz Hauptbahnhof Erfurt. (die eventuelle Angabe 11:00 war Druckfehler)
  • dort erste Redebeiträge
  • Zwischenkundgebung Anger. Themen: Reiten, Jagen und Fischen
  • Breuninger: Redebeitrag und Flugblätter gegen Pelzverkauf
  • weitere Redebeiträge vor Messegelände

  • spezielles Flugblatt gegen die Messe und die entsprechenden Themen 
  • musikalische Live-Untermalung durch McAlbino und Fidl Kunterbunt
  • für vegane Verpflegung wird gesorgt

Was noch getan werden kann:

  • Obiges Banner auf Eurer Seite einbetten: html-Code.
  • Weitere Referenten für obige Themen gesucht!
  • Kreative Beiträge und persönlicher Einsatz
  • Weitere Transparente: vorallem für "Reiten" und "Fischen/Angeln"
  • Ankündigungsflugblatt zum Herunterladen und Verteilen: hier und hier

    Vortrag:

    Susann Witt-Stahl (TAN): "Rage Against the Media-Machine? Effektive Pressearbeit jenseits von Opportunismus und Sektierertum"

    Vorbereitungstreffen Tierbefreiungskongress 2010:
    • Beginn: ca. 19:30
    • Ort: AJZ Erfurt (siehe oben)
    • für all diejenigen, die sich an der Vorbereitung des bundesweiten Tierbefreiungskongresses 2010 (08.-13.08.10 Burg Lohra/Thüringen) organisatorisch beteiligen (wollen)
    Tierrechtsbenefizkonzert:
    • Beginn: ca. 21:30
    • Ort: AJZ Erfurt (siehe oben)
    • Warmes Essen
    Musik von:
    • McAlbino (HipHop)
    • Fidl Kunterbunt (Liedermacher)
    • Contienda Libertad (HC/ Punk)
    • Verge On Reason (Grind)
    • Drown In Concrete (CrustGrind)

    Anmeldung Schlafplätze:

    • über reflex_mtr@yahoo.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. können Schlafplätze (vorhanden) angemeldet werden
    • Wer weitere Plätze frei hat, möge sich hierüber ebenso melden!

Fleisch macht krank

Es ist allgemein bekannt, dass unsere Nahrung nicht nur einen großen gesundheitlichen Einfluss hat, sondern zudem auch unser Verhalten beeinflusst. So neigt jemand, der zuviel gegessen hat, zu Müdigkeit und Trägheit. Wird zuwenig gegessen, macht sich häufig ein unruhiger, nervöser Zustand bemerkbar.
Wichtig ist jedoch nicht nur die Menge der zugeführten Nahrung. Auch was wir essen, wirkt sich entsprechend auf unser Verhalten aus.

Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier. Fleischesser neigen ebenfalls eher dazu, Kriege zu befürworten, Waffen zu besitzen und diese auch zu gebrauchen. Einige von ihnen gehen gerne zur Jagd. Es macht ihnen Spaß, Tiere zu töten, nur um sie als Trophäe an die Wand zu hängen. Einige Fleischesser denken, dass Tiere grausam behandelt werden dürfen, ohne dass das Konsequenzen für sie hat. Aber warum ist das so?

Gewebe speichert Emotionen

Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber, daß sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Sogar Erinnerungen mit entsprechenden Stimmungen der Spender werden erlebt.

Das ist deshalb möglich, weil die Organe in der Lage sind, Energie zu speichern. So wird z.B. bei einer Herztransplantation die emotionale Energie des Spenderherzens freigesetzt und der Empfänger erlebt nun diese Emotionen erneut. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage, diese emotionale Energie zu speichern, egal ob es sich hier um die Leber, Haut, Muskeln oder um das Blut handelt.


Negative Emotionen und Fleischverzehr

Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden ebenfalls vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflußt nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.

Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht und dabei mit Gewalt konfrontiert werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit.

Nehmen wir das Beispiel Amerika: Ist es Zufall, dass die Amerikaner, die dieses Fleisch zu sich nehmen, genau dieselben Emotionen erleben, wie die geschlachteten Tiere? Des Weiteren stellen sich die Fragen, warum so viele Amerikaner den Krieg unterstützen, in den Schulen so viel Gewalt herrscht und das Land generell von so viel Angst geprägt ist.

Schutz vor emotional belasteten Fleisch

Normalerweise empfinden wir Menschen es grundsätzlich nicht als grausam, Fleisch zu essen. Wir haben gelernt, uns von dem jeweiligen Tier, das wir gerade verspeisen, vollständig zu distanzieren. Das hat damit zu tun, dass wir den Schinken, die Salami oder jede andere Wurst isoliert betrachten und überhaupt nicht mit dem Schwein, das das Fleisch liefert, in Verbindung bringen.

Außerdem vergessen wir gerne, wie diese Tiere im Schlachthaus behandelt werden. Hätten wir den Mut und würden wir uns die Mühe machen, uns mit der Situation der Tiere im Schlachthaus zu befassen, würden wir wahrscheinlich sehr schnell komplett auf den Fleischverzehr verzichten. Das hätte – neben dem Rückgang der Massentierhaltung – auch noch den Vorteil, dass wir vor der Aufnahme dieser schrecklichen Emotionen geschützt wären.

Auf jeden Fall ist es zu empfehlen, den Fleischverbrauch einzuschränken und darauf zu achten, dass Fleisch und Wurstwaren ausschließlich von Tieren aus artgerechter Haltung gekauft werden.

Noch besser ist es allerdings, über eine vegetarische Ernährung nachzudenken.

Vorteile einer pflanzenorientierten Kost

Bei den Menschen, die ihre Ernährung entsprechend umgestellt haben, zeigen sich auch Veränderungen in ihren Emotionen. Eine pflanzenorientierte Ernährungsweise hilft dabei, ausgeglichener, zuversichtlicher und friedfertiger zu werden. Zudem findet automatisch eine Bewusstseinserweiterung statt.

Das liegt daran, daß auch in Pflanzen Informationen gespeichert sind. Vorausgesetzt, die Pflanzen sind nicht gespritzt oder genmanipuliert, so handelt es sich bei diesen Informationen ausschließlich um die positiven Informationen der Natur. Sowohl das Sonnenlicht, dem die Pflanze ausgesetzt ist, als auch das Wasser und die Nährstoffe, die die Pflanze über das Erdreich aufnimmt, werden von unserem Körper aufgenommen. Auf diese Weise wird jedes Gewebe in unserem Körper mit dieser positiven Energie versorgt.

Zukunft der Menschheit

So grausam wir heute mit den Tieren umgehen, so gehen wir letztendlich auch mit uns, mit unseren Mitmenschen und mit unserer Umwelt um. Bei dieser Thematik geht es nicht ausschließlich um die Tiere. Es geht vielmehr auch um Ethik, um Mitgefühl und darum, daß wir endlich erkennen sollten, dass alle lebenden Systeme untrennbar miteinander verbunden sind.
Durch unser Essverhalten quälen wir demnach nicht "nur" die Seelen unserer Tiere – auch unsere Seelen sind zwangsläufig involviert.

Natürlich können wir die ganze Welt mit Steaks und Hamburgern versorgen – für eine bestimmte Zeit jedenfalls. Wir können den gesamten Regenwald abholzen und in Weideland verwandeln. Für ein paar Generationen wird das schon gehen. Aber dann ist es vorbei, denn die gesamte Umwelt wird irreparabel zerstört sein.

Daher ist es jetzt wirklich an der Zeit, dass wir zu einer ganzheitlichen Sicht gelangen. Wollen wir eine Zukunft haben, müssen wir über einen nachhaltigen Weg nachdenken. Dazu gehört u.a. das Einschränken des Fleischkonsums. Dazu gehört aber auch Energieeinsparung. Dazu gehört, daß wir aufhören Unternehmen, die unseren Planeten und damit unsere Zukunft zerstören, zu unterstützen. Dazu gehört, daß wir uns um unsere Gesundheit kümmern etc.
Wir sind verpflichtet, die erforderlichen Änderungen vornehmen, die unsere Welt in Frieden weiterleben lässt.

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